Harald Metzkes

Harald Metzkes studierte in den 50er Jahren bei Wilhelm Lachnit und Rudolf Bergander in Dresden. Er war Meisterschüler von Otto Nagel an der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin. Harald Metzkes gilt als wichtigster Maler der "Berliner Schule".

Metzkes erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Die Staatliche Kunsthalle und die Berliner Nationalgalerie richteten ihm Ausstellungen ein. Im Jahr 1984 war er Teilnehmer der Biennale in Venedig. Zur Ausstellung der Nationalgalerie Berlin „Das XX. Jahrhundert. Ein Jahrhundert Kunst in Deutschland“ waren wichtige Arbeiten von ihm zu sehen.


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Biographie

Harald Metzkes wurde am 23. Januar 1929 in Bautzen geboren. 1946  Abitur. Von 1947-1949  Ausbildung zum Steinmetz. Von 1949-1953 Studium der Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden. Von 1955 bis 1958 Meisterschüler bei Otto Nagel an der Akademie der Künste (Berlin). 1976 Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste (Berlin). 1977 Ausstellung "Harald Metzkes - Bilder aus zwanzig Jahren" in der Nationalgalerie Berlin. Nationalpreis der DDR für Illustration und Grafik. Metzkes nimmt 1984 an der Biennale Venedig und 1997/1998 an der Ausstellung "Kunst in der DDR" in der Berliner Nationalgalerie teil. 2006  Retrospektive "Bilanz des Malers" im Museum Schloß Gottdorf, Schleswig. 2007 wird Metzkes mit dem Hannah-Höch-Preis des Landes Berlin geehrt.

Metzkes ist mit Manfred Böttcher, Hans Vent, Lothar Böhme, Wieland Förster und Werner Stötzer Vertreter der sogenannten "Berliner Schule".